Externer Datenschutzbeauftragter
Bestellung, laufende Betreuung, Ansprechpartner für Behörden und Betroffene. Sie erfüllen Ihre Pflicht nach Art. 37 DSGVO — ohne internen Interessenkonflikt und ohne den Sonderkündigungsschutz eines internen DSB.
Seit 2018 Externer Datenschutzbeauftragter & Sachverständiger für Datenschutz
Datenschutz ist kein IT-Projekt und kein Aktenordner im Regal — er ist ein Grundrecht, das im Arbeitsalltag funktionieren muss. ARGUS Datenschutz bringt Ihr Unternehmen strukturiert, verständlich und zu planbaren Pauschalpreisen auf ein belastbares Niveau.
Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck — und Sie wissen danach, wo Sie stehen.
Ausgangslage
Die meisten Unternehmen, die uns kontaktieren, haben Datenschutz nicht ignoriert — er ist im Tagesgeschäft nur immer wieder nach hinten gerutscht. Das ist normal. Teuer wird es erst, wenn etwas passiert.
„Wir haben das nie richtig aufgesetzt." Kein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten, keine TOM-Liste, kein Löschkonzept. Bei einem Vorfall oder einer Prüfung wird genau das zuerst verlangt.
„Unser Datenschutzbeauftragter kostet viel und liefert wenig." Jahresgebühr läuft, aber es passiert nichts. Rückfragen bleiben tagelang offen.
„Unsere Website läuft mit Texten von 2019." Veraltete Datenschutzerklärungen und Impressen sind eines der einfachsten Abmahn- und Beschwerdeziele überhaupt.
„Geschult haben wir schon mal — irgendwann." Ohne nachweisbare, regelmäßige Schulung fehlt Ihnen im Ernstfall ein wesentlicher Baustein Ihrer Rechenschaftspflicht.
„Bei uns ist etwas passiert." Datenpanne, Behördenanfrage, laufendes Bußgeldverfahren. Jetzt zählen Reaktionsgeschwindigkeit und professionelle Kommunikation mit der Aufsichtsbehörde.
„Und jetzt kommt auch noch KI dazu." KI-Tools sind längst im Einsatz — meist ohne Freigabe, ohne Bewertung und ohne Regelung. Die Anforderungen steigen weiter.
Leistungen
Von der gesetzlich vorgeschriebenen Bestellung bis zur Schulung Ihrer Mitarbeitenden. Sie können einzelne Bausteine buchen oder das komplette Paket.
Bestellung, laufende Betreuung, Ansprechpartner für Behörden und Betroffene. Sie erfüllen Ihre Pflicht nach Art. 37 DSGVO — ohne internen Interessenkonflikt und ohne den Sonderkündigungsschutz eines internen DSB.
Praxisnahe Live-Online-Schulungen ohne Paragrafen-Vortrag. Verständlich, mit Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag — und mit Nachweis für Ihre Rechenschaftspflicht.
Konkrete Fragen, konkrete Antworten: Auftragsverarbeitung, Videoüberwachung, Beschäftigtendatenschutz, Cloud-Dienste, KI-Einsatz. Wirtschaftlich sinnvoll gedacht, nicht nur juristisch.
Aktuelle, auf Ihre tatsächlich eingesetzten Dienste zugeschnittene Rechtstexte für Website und Impressum — inklusive Prüfung von Cookies, Tracking und Einwilligungsbannern.
Sie möchten die Rolle intern besetzen? Ich bilde Ihre Mitarbeitenden zum internen Datenschutzbeauftragten aus — unter anderem als Ausbilder für die IHK Pfalz.
Datenschutzbeauftragte müssen ihre Fachkunde erhalten. Meine Seminare zum Fachkundeerhalt — auch über die IHK — decken diese gesetzliche Pflicht ab.
Stellung der internen Meldestelle nach dem Hinweisgeberschutzgesetz — inklusive Case Manager. Vertraulich, fristgerecht und dokumentiert, ohne dass Sie eigene Strukturen aufbauen müssen.
Fachliche Bewertung, Audits und Stellungnahmen — auch dann, wenn eine neutrale Einschätzung von außen gebraucht wird.
KI-Tools rechtssicher einführen statt heimlich dulden: Bewertung der eingesetzten Systeme, Nutzungsregeln und Einordnung nach KI-Verordnung. Nachgewiesene Fachkunde KI-VO.
Ein typisches Ergebnis
Das VVT ist das Herzstück Ihrer Datenschutzdokumentation und in mittelständischen Unternehmen berüchtigt: Sechs bis 24 Monate sind keine Seltenheit, weil jede Abteilung einzeln befragt werden muss.
Mit unserer Software und einem strukturierten Interview-Verfahren erstellen wir rund 80 % dieser Dokumentation innerhalb von ein bis zwei Wochen — unter Zeitdruck auch schneller. Der Rest wächst dann im laufenden Betrieb mit, statt Ihr Projekt zu blockieren.
Genau das ist der Ansatz insgesamt: erst die Bausteine, die im Ernstfall zählen — dann die Feinarbeit.
1–2 Wochen
für rund 80 % des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten
Zum Vergleich: In mittelständischen Unternehmen dauert die Erstellung üblicherweise 6 bis 24 Monate. Und ein VVT, das nie fertig wird, hilft Ihnen bei einer Prüfung genau gar nicht.
Zusammenarbeit
Kein Beratungs-Nebel, sondern ein klarer Weg vom ersten Gespräch bis zur laufenden Betreuung. Sie wissen zu jedem Zeitpunkt, was als Nächstes passiert.
Wir klären, wo Sie stehen, was gesetzlich für Sie gilt und wo der dringendste Handlungsbedarf liegt. Unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.
Sie erhalten ein Angebot mit transparentem Pauschalpreis — nicht mit niedrigem Einstiegspreis und langer Liste an Zusatzpositionen im Kleingedruckten.
Üblich sind Laufzeiten von 12 oder 24 Monaten. Damit haben beide Seiten Planungssicherheit — und Datenschutz wird zur Daueraufgabe statt zum Strohfeuer.
Wir gehen Ihre Prozesse, Systeme und Abteilungen strukturiert durch. Hier entsteht das Bild, auf dem alles Weitere aufbaut.
Die zentralen Dokumente werden erstellt — priorisiert nach dem, was im Ernstfall zuerst verlangt wird.
Live-Online oder vor Ort, in Gruppen die zu Ihrem Betrieb passen — inklusive Teilnahmenachweis.
Ansprechpartner für Ihre Fragen, für Betroffenenanfragen und für die Aufsichtsbehörde. Bei einem Datenschutzvorfall reagieren wir schnell — bei Bedarf auch persönlich vor Ort.
Warum ARGUS
Woran man unseriöse Angebote erkennt — und was wir anders machen.
Wer dahintersteht
Mein Weg in den Datenschutz war kein juristischer, sondern ein didaktischer — und genau das merkt man in der Zusammenarbeit.
Nach zwei prägenden Jahren bei der Bundeswehr und der Ausbildung zum Sozialpädagogen habe ich mich im September 2000 selbstständig gemacht: zunächst in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Kommunikation und IT. Besonders prägend waren die CRM-Schulungen für einen großen Telekommunikationskonzern — dort kam ich zum ersten Mal intensiv mit Datenschutz in Berührung.
Als 2018 die DSGVO in Kraft trat, war die Sache für mich entschieden: Das ist mein Thema. Seither spezialisiere ich mich kontinuierlich auf Datenschutz und angrenzende Gebiete — aktuell vor allem Digitalisierung und Künstliche Intelligenz.
„Datenschutz ist keine IT-Anwendung, sondern ein Grundrecht. Meine Aufgabe ist es, dass Unternehmen die Gesetze nicht nur verstehen, sondern auch praktisch umsetzen können." — Thierry Eibel
Als Kind wollte ich Feuerwehrmann werden. Die Parallele ist mir erst später aufgefallen: Auch Datenschutzbeauftragte werden oft dann gerufen, wenn es schon brennt. Am liebsten arbeite ich allerdings davor — dann schlafen alle Beteiligten ruhiger.
Was Kunden und Kollegen zurückspiegeln: ruhige Ausstrahlung, strukturierte Arbeitsweise, Zuverlässigkeit — und Humor. Datenschutz ist ernst genug, die Zusammenarbeit muss es nicht sein.
Nicht jedes Unternehmen braucht sofort einen externen Datenschutzbeauftragten — aber jedes braucht funktionierende Grundlagen. Die Toolbox bündelt genau das, was KMU im Datenschutz wirklich benötigen, zum Selbermachen.
Häufige Fragen
Datenschutz selbst ist für alle Unternehmen, Kommunen, Vereine und Organisationen verpflichtend — unabhängig von der Größe. Die Pflicht, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, hängt dagegen von Kriterien wie der Anzahl der Personen ab, die ständig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, sowie von der Art Ihrer Verarbeitungen. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir in wenigen Minuten, ob und in welchem Umfang die Pflicht für Sie gilt.
Ein interner Datenschutzbeauftragter kennt das Haus, genießt aber besonderen Kündigungsschutz, muss laufend fortgebildet werden und gerät je nach Position schnell in einen Interessenkonflikt. Ein externer DSB bringt Erfahrung aus vielen Unternehmen mit, ist von Anfang an fachkundig und verursacht kalkulierbare Kosten. Beides hat Berechtigung — falls Sie intern besetzen möchten, bilde ich Ihre Mitarbeitenden gerne entsprechend aus.
Das ist das häufigste Vorurteil — und leider oft berechtigt. Mein Anspruch ist das Gegenteil: Ich denke unternehmerisch und kaufmännisch mit. Statt „das geht nicht" bekommen Sie einen Weg, wie es rechtskonform doch geht. Und wenn etwas wirklich nicht vertretbar ist, sage ich Ihnen klar, warum — in verständlicher Sprache statt in Fachbegriffen.
Deutlich schneller, als die meisten erwarten. Durch klare Priorisierung und softwaregestützte Dokumentation lässt sich ein Großteil der wesentlichen Grundlagen in kurzer Zeit aufbauen — beim Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten typischerweise rund 80 % in ein bis zwei Wochen. Ein hundertprozentiger Zustand ist im Datenschutz ohnehin kein realistisches Ziel; entscheidend ist, dass die Bausteine stehen, die im Ernstfall geprüft werden.
Nein. Gerade dann zählt schnelles, strukturiertes Handeln: Meldefristen einhalten, Sachverhalt sauber dokumentieren und professionell mit der Aufsichtsbehörde kommunizieren. In begleiteten Verfahren ließen sich Bußgelder in der Vergangenheit häufig deutlich reduzieren, teils wurden Verfahren eingestellt. Eine Garantie kann Ihnen niemand seriös geben — aber wie Sie auftreten, macht einen erheblichen Unterschied.
Sie bekommen ein Angebot mit transparentem Pauschalpreis, das auf Ihre Größe und Ihre tatsächlichen Verarbeitungen zugeschnitten ist. Kein niedriger Lockpreis mit langer Liste an Zusatzpositionen. Was enthalten ist, steht vorne im Angebot — nicht im Kleingedruckten. Üblich sind Laufzeiten von 12 oder 24 Monaten.
Ja. Der Schwerpunkt liegt auf mittelständischen B2B-Unternehmen ab etwa 50 Mitarbeitenden, insbesondere aus der Industrie. Datenschutz gilt aber für alle Organisationen — Vereine, Kommunen und kleinere Betriebe betreue ich ebenso, dann entsprechend im passenden Umfang. Auch Konzerne mit eigener Rechtsabteilung unterstütze ich bei Bedarf punktuell.
In der Regel als praxisnahe Live-Online-Schulung — keine aufgezeichnete Pflichtübung, sondern eine echte Veranstaltung mit Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag und Raum für Fragen. Auf Wunsch auch vor Ort. Die Teilnahme wird dokumentiert, damit Sie sie im Rahmen Ihrer Rechenschaftspflicht nachweisen können.
Erstgespräch
Danach wissen Sie, welche Pflichten für Ihr Unternehmen konkret gelten, wo Ihr größtes Risiko liegt und was ein sinnvoller erster Schritt wäre. Kostenlos, unverbindlich und ohne Verkaufsdruck.